ISG-Südstadt: Konzept ist in Vorbereitung
Nachdem sich die Immobilien- und Standort-Gemeinschaft Südstadt e.V. in den ersten Monaten ihres Bestehens vor allem um erste Werbe – und Programm-Maßnahmen im Umfeld der verkaufsoffenen Sonntage und der Weihnachtszeit gekümmert hat, steht jetzt Grundsätzliches auf dem Programm.
Bereits in Kürze wird die ISG gemeinsam mit dem Dortmunder Büro Junkers & Kruse ein Konzept erarbeiten, das die nächsten Schritte auf dem Weg der ISG in die Zukunft festlegen soll. Die Erarbeitung des Konzepts ist erforderlich, um in den Genuss von öffentlichen Zuschüssen aus dem Verfügungsfond zu kommen.
Mitte Juni 2011, ist im Ratssaal des Rathauses die Immobilien- und Standortgemeinschaft Südstadt e.V. aus der Wiege gehoben worden.
Nachdem zunächst im Rahmen einer Informations-Veranstaltung über die Arbeit bestehender ISG’s in Nordrhein-Westfalen berichtet worden war, hatte ein Workshop im Gebäude der Volksbank, der starken Zuspruch gefunden hatte, ein deutliches Interesse der Teilnehmer ergeben, sich auch weiter zu engagieren. Dieses positive Votum ist genutzt worden, um eine ISG in Vereinsform zu gründen. Ziel dieser Organisation ist es, das Quartier zu stärken und dauerhaft positiv zu entwickeln.
Im Rahmen der Zukunftswerkstatt hatte man nicht nur eine kritische Analyse vorgenommen und Visionen entwickelt, sondern auch über konkrete Maßnahmen gesprochen, denen sich eine ISG kurz und mittelfristig zuwenden könnte. Dazu zähle organisatorische und kommunikative Maßnahmen wie die Entwicklung eines Leitbildes, die Durchführung von Werbeaktionen, die Zwischennutzung von leerstehenden Geschäften oder die Entwicklung einer Image-Kampagne ebenso wie Investitionen. Zu Letzteren zählen etwa die Entwicklung eines Licht- und Farbkonzeptes, der Aufbau einer Weihnachtsbeleuchtung oder die Veränderung des Arkaden-Gangs im Alten Posthof.




